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Masterscup und Pistolen-Team-Cup in Pfreimd (Oberpfalz) am 06.05.2019.

Lüttmerding und Kessler punkten optimal. Zum dritten Mal in Folge fand der Masterscup, ein Mannschaftswettbewerb für Schüler und Jugendliche im Oberpfälzer Landesleistungszentrum in Pfreimd statt, bei denen die Disziplinen Bogen, Gewehr und Pistole als gleichwertige Disziplinen vereint werden. Nach Rang drei 2017 und dem Sieg 2018 gelang es den Nachwuchstalenten des Hessischen Schützenverbandes zum zweiten Mal den Wettbewerb zu gewinnen, bei dem in jeder Disziplin jeweils zwei Jugendliche und ein Schüler starten können, die nicht dem Bundeskader angehören. Für den Mannschaftswettbewerb werden für den Sieger in jeder Disziplin jeweils 100 Punkte vergeben, für den zweiten 99, für den dritte 98 usw. Aus den Platzierungspunkten werden die Mannschaftspunkte ermittelt. Für den überlegenen Sieg der Hessenauswahl sorgten hauptsächlich die Bogentalente Phil Lüttmerding vom SV Böddiger und Hannah Kessler von der SG Dietzenbach. Beide gewannen in ihren jeweiligen Altersklassen die Einzelwertung und punkteten damit optimal für das hessische Team. Lisa Zahradnik vom SV Wehrheim und Antonia Sofie Ziegler vom SV Lanzenhainpunkteten zusammen mit Christian Rech für Hessen mit dem Luftgewehr. Bei den Luftpistolenschützen kamen Philip Stephan (SV Hüttenthal) und Eike Lukas (SV Kriftel) in der Jugendklasse, sowie Erik Hucke (SV Berneburg) in der Schülerklasse für die Hessen zum Einsatz.

Schülerklasse –Bogen

1. Phil Lüttmerding (Hessen) 647 Ringe

2. Milena Krause (Bayern) 625 Ringe

3. Noel Jungen (Sachsen) 582 Ringe

Jugendklasse –Bogen

1. Hannah Kessler (Hessen) 612 Ringe

2. Justine-Sophie Morgenstern(Pfalz) 567 Ringe

3. André Preußner (Hessen) 558 Ringe

Aus der Website des Hessischen Schützenverband übernommen


Deutsche Meisterschaften Bogen Halle in Biberach/Riß am 11.03-2019

Jens Asbach holt sich den ersten Hallentitel Mit sechs Medaillen, davon ein Mal Gold, vier Mal Silber und einmal Bronze verliefen die Deutschen Meisterschaften im Hallenbogenschießen in Biberach an der Riss für die hessischen Teilnehmer sehr erfolgreich. Den ersten goldenen Glanzpunkt setzte Jens Asbach, der seinen ersten DM-Titel im Hallenbogenschießen mit dem Compoundbogen in der Masterklasse (50 bis 65 Jahre) gewann. Carolin Landesfeind überraschte bei ihrer Premiere mit dem Blankbogen als Vizemeisterin, während Janine Meißner sich mehr als die Silbermedaille bei den Compoundbogen-Frauen erhofft hatte. Die hessische Medaillenbilanz rundete am ersten Tag Florian Grafmans mit dem Compoundbogen bei den Herren ab. Den ersten Platz in der Compoundbogen-Masterklasse teilte sich Jens Asbach mit Bernd Deters aus dem niedersächsischen Schwichteler. Beide hatten jeweils 38 Zehner und 22 Neuner erzielt und wurden damit gemeinsam als neue Deutsche Meister geehrt. „Das ist mein erster Deutscher Meistertitel in der Halle“, freute sich Jens Asbach, der nach dem Gewinn des Feldbogen-Weltmeistertitels 2018 seine internationale Karriere in der Nationalmannschaft beendet hatte. Vor wenigen Wochen überraschte der 52-Jährige vom BSC Nidderau mit einer glänzenden Leistung beim „Vegas Shoot“ und gönnte sich danach noch einen Urlaub. „Ich war mit meiner Tochter beim Skifahren und habe daher nicht trainieren können. “Seine gute Form will Jens Asbach nutzen, um sein Leistungsvermögen bei einigen internationalen Turnieren zu zeigen. Während sich Jens Asbach über den Titelgewinn freute, überraschte zur gleichen Zeit Carolin Landesfeind mit dem Gewinn des Vizemeistertitels im Blankbogenbereich. Die 31-jährige vom SV Böddiger hatte im Vorjahr ebenfalls mit dem deutschen Nationalteam den Weltmeistertitel gewonnen und wechselte danach für die Meisterschaftssaison vom Compound-zum Blankbogen. „Ich war nicht so gut wie im Training, aber es hat Spaß gemacht“, sagte sie über ihren ersten DM-Start mit dem Blankbogen, bei dem sie nur von der ehemaligen Weltmeisterin Monika Jentges übertroffen wurde. „Ich will noch schöner schießen, daran muss ich noch arbeiten“, kündigte Carolin Landesfeind an. Nach Rang drei im Vorjahr und einer sehr guten internationalen Saison war Janine Meißner mit dem Compound-Vizemeistertitel bei den Frauen nicht zufrieden. „Es war meine beste Hallensaison und bin schon etwas enttäuscht, dass es nicht zum Titelgewinn gereicht hat.“, sagte die 24-jährige Nationalschützin vom BSC Hochtaunus. Dabei hatte alles planmäßig mit einem Sieg im Vorkampf begonnen. „Da war ich sehr zufrieden, doch im Finale war es nicht ganz so gut und das hat sich im Goldfinale gerächt. Da ist jeder Ring zu wenig ein Vorteil für den Gegner. “Mit jeweils 146 von 150 möglichen Ringen besiegte Janine Meißner in der Finalrunde zunächst Laura Detje vom SV Wiepenkathen und Bianca Pfeifer von SV Stahl Unterwellenborn. Im Halbfinale kam es zum hessischen Duell mit Dorith Landesfeind, dass Janine Meißner erwartungsgemäß mit 147:143 Ringen gewann. Damit hatte sie das Goldfinale gegen Sabine Sauter erreicht, die zuvor gegen Velia Schall mit 149 Ringen den Deutschen Rekord von Janine Meißner eingestellt hatte. In einem spannenden Finale erzielten beide Konkurrentinnen jeweils 144 Ringe und im Shoot-Off hatte Sabine Sauter aus dem bayerischen Bad Wörishofen das glückliche Ende mit 10:9 Ringen für sich. Im kleinen Finale verpasste Dorith Landesfeind die Bronzemedaille gegen Velia Schall mit 140:144 Ringen, überraschte dennoch mit dem vierten Platz unter den besten deutschen Compoundbogenschützinnen. Die 51-jährige ehemalige Nationalschützin vom SV Böddiger profitierte von ihrer langen Erfahrung und nutzte nach Rang zwölf im Vorkampf ihre Siegchancengegen Nina Wassermeyer vom CfB Soest(143:139)und Anja Hermink vom SV Wiepenkathen (144:140).Florian Grafmans vom SV Böddiger hatte mit glänzenden 589 Ringen den Vorkampf bei den Männern mit dem Compoundbogen gewonnen und schickte sich an, nach Rang acht im Vorjahr, seinen ersten DM-Titel zu gewinnen. Mit 147:143 Ringen besiegte Grafmans zunächst Stefan Heinickel vom SSV Nüdlingen und danach behauptete er sich gegen den starken Henning Lüpkemann vom BSC Garbsen. Nach einem 144:144 Remis entschied Florian Grafmanns das Shoot-Off durch eine bessere Zehn für sich. Der Seedorfer Nationalschütze Sebastian Hamdorf stoppte mit 149:146 Ringen den Siegeszug von Grafmanns, der durch die Halbfinalniederlage im kleinen Finale auf Henrik Hornung, ebenfalls vom BSV Seedorf, traf. Erneut endete das Duell nach 15 Pfeilen mit 146:146 Ringen remis und Florian Grafmans gewann das Shoot-Off mit 10:9 und verdiente sich damit die Bronzemedaille. An die Erfolge des ersten Wettkampftages konnten die hessischen Teilnehmer am zweiten Tag nicht anknüpfen. Dennoch gab es im Nachwuchsbereich erfreuliche Ergebnisse und Carina Sauerwald zeigte sich als Coach von Diana Ober-Roden und für die SG Dietzenbach mit dem Abschneiden ihrer vier Schützlinge sehr zufrieden. „Sie waren alle sehr fokussiert und haben ihre Saisonbestleistungen gebracht. Besonders freue ich mich über die Bestleistungen von Hannah Keßler und Florine Goschier“. Hannah Keßler von der SG Dietzenbach verpasste auf Rang vier in der weiblichen Jugendklasse eine Medaille nur knapp um zwei Ringe. Mit einer mäßigen Anfangsphase haderte Sophie Wollenhaupt von der PSG Groß-Gerau. „Ich habe am Anfang nicht die Zehn getroffen, doch die zweite Hälfte war dann gut. Aber zur Medaille hat es nicht mehr gereicht. “Die 19-jährige Darmstädterin belegte wie im Vorjahr den sechsten Platz bei den Juniorinnen und konnte nur mit ihrer Steigerung in der zweiten 30-Pfeile-Runde zufrieden sein, als sich die PSG-Schützin noch um vier Plätze im Endklassement verbessern konnte. Mit dem Hanauer Markus Hillebrecht und Annika Paul vom SV Arolsen gelang es nur zwei Hessen, sich für das Finale der besten 16 mit dem Recurvebogen in der Herren-und Damenklasse zu qualifizieren. Markus Hillebrecht hatte den Vorkampf auf Rang acht beendet und traf in der Finalrunde auf den Neuntplatzierten Thorsten Littig von der KKS Reihen. Trotz drei guten Passen mit 28 Ringen bei drei Pfeilen hatte der Hanauer gegen den späteren Vizemeister keine Siegchance und schied nach vier Sätzen mit 2:6 in der ersten Runde aus. Ebenfalls im Achtelfinale endete der Wettkampf für Annika Paul, die nach Rang sieben im Vorkampf an der Bonnerin Andrea Lorenz in vier Sätzen scheiterte. Den ersten Drei-Pfeile-Satz gewann Annika Paul mit 28:27 Ringen, doch danach musste sie sich jeweils knapp geschlagen geben. Nach 27:29, 26:27 und 27:28 unterlag sie mit 2:6 Satzpunkten. Am dritten und letzten Wettkampftag stachen die beiden hessischen Trümpfe mit dem Recurvebogen in der Master-und Seniorenklasse. Adolf Mohr führte in der Masterklasse (50 bis 65 Jahre) nach den ersten 30 Pfeilen auf 18 Meter Entfernung die Konkurrenz mit 291 Ringen an und schien mit sieben Ringen Vorsprung seinen ersten Hallen-DM-Titel im Visier zu haben. Inder zweiten Runde erreichte der Oberauroffer 283 Ringe und konnte mit der deutlichen Steigerung des Westfalen Thomas Bengfort nicht mithalten. Nach 60 Pfeilen lagen beide Konkurrenten mit 574 Ringen gleichauf und den Titel gewann Thomas Bengfort aufgrund der mit 38:35 mehr erzielten Zehner. Für Adolf Mohr blieb nach 2016 und 2017 zum dritten Mal nur der Vizemeistertitel. Dieter Dehnert aus Kassel verpasste die Medaillenränge der Masterklasse um drei Ringe und beendete den Titelkampf auf dem undankbaren vierten Platz. Zum vierten Mal in Folge stand Norbert Och bei den Senioren (über 66 Jahre) nach dem Wettkampf auf dem Siegerpodest, doch dem Götzenhainer fehlten vier Ringe, um an seinen Sieg aus dem Jahr 2016 anzuknüpfen. Mit 264 Ringen in der ersten 30-Pfeile-Runde lag Och zunächst nur auf dem fünften Platz. In der zweiten Hälfte erzielte er mit 276 Ringen das höchste Ringresultat seiner Klasse und schaffte es damit, zum dritten Mal in Folge den Vizemeistertitel zu gewinnen. Im Nachwuchsbereich lagen am letzten Wettkampftag die hessischen Hoffnungen auf dem 12-jährigen Phil Lüttmerding vom SV Böddiger. Als einziger hessischer Starter in der Schülerklasse kämpfte Lüttmerding mit dem Recurvebogen um eine Medaille, die er schließlich um acht Ringe verpasste. Bei seiner DM-Premiere lag der junge Nordhesse nach den ersten 30 Pfeilen nur auf dem achten Rang. In der zweiten Runde steigerte sich Phil Lüttmerding auf 283 Ringe und verbesserte sich damit noch auf den fünften Platz

 

Die Ergebnisse:

Recurvebogen

Herren

1.Heiko Keib (Isernhagen) 570 6666

2. Thorsten Littig (Reihen) 570 6672

3. Lars-Derek Hoffmann (Hamm) 570 6626

9. Markus Hillebrecht (Hanau) 571 2

34. Christian Beck (Hanau) 557

40. Timo Helmke (Bürstadt) 555

41. Thilo Koch (Herbornseelbach) 555

44. Pascal Forster (Eberstadt) 553

Damen

1.Michelle Kroppen (Jena) 585 6676

2. Ute von Schilling (Ahlten) 574 6664

3. Rabea Moschner (Soest) 558 7616

9. Annika Paul (Arolsen) 5542

19.Yvonne Landsiedel (Kassel) 538

Master

männlich

1. TuS GW Holten1659

2. SC Germering1625

3. Remscheider TV1618

 

1.Thomas Bengfort (Stadtlohn) 574

2. Adolf Mohr (Oberauroff) 574

3. Mirko Swinnty (Holten) 570

4. Dieter Dehnert (Kassel) 567

18. Jan Heimbeck (Arolsen) 537

40. Michael Wissenbach (Herbornseelbach) 531

Weiblich

1. BogenTeam Cölln 1543

2. SGi Welzheim1488

3. RSG Düren1487

 

1.Claudia Wohlleben (Oberkotzau) 568

2. Angelika Promberger (Schnaittach) 555

3. Annedore Röbisch (Diedrichshagen) 554

11. Yvonne LoManto (Eberstadt) 528

Senioren

Männlich

1. Rudolf Hörger (Pforzheim 544

2. Norbert Och (Götzenhain) 540

3. Leonhard Felix Paterok (Schömberg) 537

Weiblich

1. Radmila Schilling (Biberach) 516

2. Gabriele Petritsch (Waldtrudering) 515

3. Cornelia Breckerfeld (Burg) 513

Junioren

1. SV GutsMuths Jena1691

2. FSG Tacherting1660

3. SGi Ditzingen1641

Männlich

1. Jonathan Vetter (Ditzingen) 581

2. Moritz Wieser (Tacherting) 576

3. Max Rose (Hamm) 575

22. Henning Reyer (Böddiger) 542

30. Sascha Jourdan (Walldorf) 506

Weiblich

1. Elisa Tartler (Thulba) 578

2. Lea-Marie Schweer (Hagenburg-Altenhagen) 563

3. Johanna Heinzel (Querum) 563

6. Sophie Wollenhaupt (Groß-Gerau) 550

Jugend

1. BSC BB Berlin1672

2. SV BW Weißensee1601

3. SV Stahl Unterwellenborn1599

Männlich

1. Flavio Schilp (Crailsheim) 577

2. Mathias Kramer (Werlte) 567

3. Domenic Merkel (Moosbach) 563

Weiblich

1. Sarah Reincke (Villingen-Schwenningen) 571

2. Clea Josina Reisenweber (Berlin) 569

3. Elina Idensen (Lauenau) 563

4. Hannah Keßler (Dietzenbach) 561

9. Nell Gotta (Ober-Roden) 543

18. Florine Goschier (Ober-Roden) 530

24. Olivia Simpson (Dietzenbach) 515

Schüler

1. BSC BB Berlin1675

2. BSC Ibbenbüren1636

3. BC Magstadt1617

 

Männlich

1. Leon Zemella (Ibbenbüren) 588

2. Vincent Barme (Berlin) 573

3. Finn Levi May (Berlin) 570

5. Phil Lüttmerding (Böddiger) 562

Weiblich

1. Lisa-Marie Kühl (Müllrose) 565

2. Lena Unger (Schmallenberg) 561

3. Sophie Kühne (Holten) 558

 

Compoundbogen

Herren

1. BSV Seedorf 1752

2. BSC Garbsen 1728

3. Pro Sport Berlin 24 1727

 

1. Marcel Trachsel (Seedorf) 588 146 146 146 149

2. Sebastian Hamdorf (Seedorf) 583 148 146 149 146

3. Florian Grafmanns (Böddiger) 589 147 144 146 146

 

Damen

1. KSG Bad Wörishofen 1720

2. BSV Seedorf 1718

3. SV Wiepenkathen 1673

 

1. Sabine Sauter (Bad Wörishofen) 587 145 145 149 144

2. Janine Meißner (Hochtaunus) 590 146 146 147 144

3. Velia Schall (Seedorf) 580 141 141 142 144

4. Dorith Landesfeind (Böddiger) 566 143 144 143 140

 

Master

1. Jens Asbach (Nidderau) 578

1. Bernd Deters (Schwichtler) 578

3. Stefan Butz (Heidelberg) 572

8. Erik Lüttmerding (Böddiger) 567

 

Junioren

1. Paolo Kunsch (Weil im Schönbuch) 581

2. Patrick Piecha (St. Ilgen) 576

3. Fabian Mühlbauer (Dachau) 575

 

Jugend

1. Domenic Kiehl (Pfaffenhausen) 576

2. Franziska Göppel (Wassertrüdingen) 563

3. Moritz Kurz (Bad Wörishofen) 563

9. René Lengemann (Weidenhausen) 550

10. Linus Keicher (Homburg) 548

 

Blankbogen

Herren

1. Robert Szorady (Bodensee ) 528

2. Markus Möhring (Bargteheide) 526

3. Gerhard Walterskötter (Mettingen)523

5. Matthias Stojan (Kaufungen)505

11. Detlef Kunstein (Hanau) 482

13. Andreas Lambion (Arolsen) 477

14. Rene Kießling (Homburg) 460

 

Damen

1. Monika Jentges (Delmenhorst) 516

2. Carolin Landesfeind (Böddiger) 506

3. Susann Samper (Eltingshausen) 504

13. Monika Pietsch (Sand) 470

16. Simone Kunzel (Korbach) 445

 

Master

1. Wilhelm Dillinger (Kirchdorf/Inn) 537

2. Jürgen Mittermaier (Rosenheim) 533

3. Bernd Ortwein (Sontheim) 530

Aus der Website des Hessichen Schützenverbandes übernommen.


Bundesligafinale der Bogenschützen in Wiesbaden am 25.02.2019

Maximilian Weckmüller führt Ebersberg zum ersten Titel

Mit einem Hessen, der jeweils den ersten Pfeil abschoss, gewann das bayerische Team der BSG Ebersberg erstmals das Bundesligafinale der Bogenschützen in Wiesbaden.

Der 24-jährige Maximilian Weckmüller aus Eschwege schoss zusammenmit  Michelle Kroppen und Cedric Rieger für das Team der Oberbayern, das zum sechsten Mal in Folge die Finalteilnahme erreicht hatte und erstmals im Goldfinale um den Bundesligatitel stand. Als Meister der Südliga hatte das Ebersberger Team den Finaleinzug geschafft und überzeugte mit einer makellosen Vorrunde in der Gruppe A.  Knapp 900 Zuschauer waren zum Finale der besten acht Bundesligamannschaften in die Sporthalle am Platz der deutschen Einheit gekommen. Hessische Teams hatten auch in diesem Jahr vergeblich um die Teilnahme gekämpft und so konnten sich die Vereine vom SV Burgfalken Wiesbaden, SV Igstadt, TSV Schlangenbad, BSC Oberauroff und SV Aarfalke Taunusstein Wehen nur als Unterstützung bei der Organisation auszeichnen. Die Nationalschützin Janine Meißner vom BSC Hochtaunus sorgte zusammen mit Micha Spannaus für eine schwungvolle Moderation der Wettkämpfe, die nach der Gruppenphase mit Halbfinal-und Finalbegegnungen entschieden wurden. In der Gruppe A hatte die FSG Tachering vor dem BC Villingen-Schwenningen (beide 4:2 Punkte) den Einzug ins Halbfinale geschafft. Mit jeweils 2:4 Punkten schieden der SV Guts Muths Jena und der SV Dauelsen aus. In der B-Gruppe hatte die BSG Ebersberg alle drei Begegnungen gewonnen und verwies mit 6:0 Punkten den SV Querum auf den zweiten Platz. Überraschend scheiterte Vorjahresmeister BSC BB Berlin mit 2:4 Punkten als Dritter der Gruppenphase vor dem fünffachen Bundesligameister SGi Welzheim, dessen Team ohne Punktgewinn als Tabellenletzter ausschied. Im Halbfinale siegte die FSG Tacherting gegen Querum mit 7:1 Punkten nach vier Sätzen und die BSG Ebersberg setzte sich mit 7:3 gegen den BC Villingen-Schwenningen durch. Die FSG Tacherting, dreifacher Bundesligameister, hatte im Finale gegen die starken Ebersberger keine Chance. Beim Stand von 4:2 gelang dem Trio um Maximilian Weckmüller eine optimale 60er Serie mit sechs Pfeilen auf 18 Meter Entfernung und damit der umjubelte Titelgewinn.

Aus der Website des Hessischen Schützenverbandes übernommen


Internationales Bogenturnier in Nimes / Frankreich am 21.01.2019

Janine Meißner siegt mit 149 Ringen im Finale.

Über 1.100 Bogenschützen aus 43 Nationen beteiligten sich an einem internationalen Hallenturnier im französischen Nimes. Im Expo-Parc der südfranzösischen Stadt feierte Janine Meißner vom BSC Hochtaunus bei der vierten Station des Hallen-Weltcups einen großen Erfolg mit dem Gewinn des Compoundbogen-Wettbewerbs bei den Frauen. Neben der 24-jährigen Nationalschützin, die in der Weltrangliste auf Platz 19 geführt wird, gehörte Jens Asbach vom BSC Nidderau zum 21-köpfigen deutschen Aufgebot, das in Nimes bei den Wettbewerben mit Recurve-und Compoundbogen an den Startgingen. Janine Meißner begann das Turnier mit 592 von 600 möglichen Ringen auf Rang vier des Vorkampfes und startete gegen Erika Damsbo in die Finalrunde. Mit 148:143 Ringen nahm Janine Meißner die erste Hürde und steigerte sich danach auf 149 Ringe gegen die Niederländerin Vermeulen. Die Slowenin Toja Ellison musste sich anschließend ebenfalls der jungen Deutschen geschlagen geben, die erneut 149 von 150 möglichen Ringe erzielte und damit den Einzug ins Halbfinale schaffte. Dort bezwang sie die Italienerin Marcella Tonioli (145:144 Ringe) und zog ins Finale um die Goldmedaille gegen die Koreanerin Chaewon So ein. Gegen die 21-Jährigeaus Korea, in der Weltrangliste auf Position sechs, begann Janine Meissner mit zwei optimalen 30er Passen und führte nach sechs Pfeilen bereits mit vier Ringen Vorsprung. Von der ersten Neun in der dritten Drei-Pfeile-Serie zeigte sich die Deutsche nicht beeindruckt und beendete das Match mit zwei weiteren optimalen 30er Serien. Mit 149:144 Ringen ließ sie der Koreanerin keine Siegchance und feierte den größten Erfolg ihrer bisherigen Bogenkarriere. Der 51-jährige Jens Asbach bestritt den Masters-Wettbewerb (über 50 Jahre) und erreichte mit 577 Ringen nach 60 Pfeilen unter 100 Startern seiner Klasse einen guten elften Rang. Die Ergebnisse im Überblick:

 

Compoundbogen

Damen:

1. Janine Meißner (Deutschland) 592 148 149 149 145 149

2. Chaewon So (Korea)593 147 149 144 147 144

3. Natalia Avdeeva (Russland) 588 146 149 150 146 143

 

Master

männlich:

1. Luc Verdeyen (Belgien) 587

2. Cyril Rondelot (Frankreich) 586

3. Philippe Duhez (Frankreich)584

11. Jens Asbach (Deutschland) 577

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Hessenmeisterschaften Bogen Halle in Dietzenbach am 20.01.2019

Das erstaunliche Finale von Christian Beck. Spannende Entscheidungen und gute Ringergebnisse waren die Höhepunkte der Hessenmeisterschaften im Hallenbogenschießen, die unter Leitung der Bogen-Referentin des Hessischen Schützenverbandes Sabrina Steffens in der Dietzenbacher Philipp-Fenn-Halle ausgetragen wurden. Neben dem Kampf um die insgesamt Mannschafts-und Einzeltitel, stand für die 371 Aktiven die Qualifikation zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im Blickpunkt. Aufgrund der erzielten Ringzahlen können über 40 hessische Bogenschützen mit der Einladung zur Teilnahme an den nationalen Titelkämpfen rechnen, die vom 8. bis 10. März 2019 im oberschwäbischen Biberach stattfinden. Als Gastgeber sorgten die Dietzenbacher Schützen mit ihrem Vereinschef Oliver Weck für einen reibungslosen Ablauf der zweitägigen Titelkämpfe und konnten sich selbst über den Gewinn von vier Goldmedaillen durch ihre Nachwuchstalente freuen. Annika Paul verstärkt „mega gut“ den SV Arolsen. Höhepunkt der Meisterschaften waren die Finalentscheidungen der besten Acht am Samstagnachmittag bei den Herren und Damen mit dem Recurve-und Compoundbogen. „Das Finale hatte ich nicht geplant. Ich bin sehr überrascht, denn es lief erstaunlich gut“, sagte Christian Beck nach seinem Sieg im Herrenfinale mit dem Recurvebogen gegen den Bürstädter Timo Helmke. Der 46-jährige Hanauer hatte das Finale mit dem fünftbesten Vorkampfergebnis erreicht und sich in der ersten Runde problemlos in drei Sätzen mit 6:0 gegen den Eberstädter Pascal Forster durchgesetzt. Danach traf er auf seinen Hanauer Teamkameraden Markus Hillebrecht und zog mit 6:2 nach vier Sätzen ins Finale um die Goldmedaille ein. Damit hatte Beck zum zweiten Mal nach 2014 die Chance, sich den Hessenmeistertitel im Hallenbogenschießen zu holen. Der Bürstädter Timo Helmke hielt in seinem ersten Finale mit dem Routinier gut mit und gab sich erst nach fünf Sätzen mit 3:7 geschlagen. Im entscheidenden fünften Satz unterlag Helmke nach drei Pfeilen knapp mit 28:29 Ringen. Vorjahressieger Lukas Reißer hatte zusammen mit Pascal Forster und Nils Bahl für den SV Eberstadt den Mannschaftstitel erfolgreich verteidigt, doch im Einzelfinale kam für ihn früh das Aus. In der ersten Runde scheiterte Lukas Reißer an Markus Hillebrecht in vier Sätzen mit 2:6. Hinter Markus Hillebrecht (569 Ringe) hatte Thilo Koch vom SV Herbornseelbach als Zweiter den 60-Pfeile-Vorkampf mit 565 Ringen absolviert. Der vierfache Hessenmeister schied aber in der ersten Runde gegen den Baunataler Marc Siebert in einem umkämpften Fünfsatzmatch mit 4:6 aus. Vom westfälischen Bottrop war Annika Paul zum SV Arolsen gewechselt und verstärkte das Team um Susanne und Nina Häntsch. Das neuformierte Trio gewann zum dritten Mal nach 2014 und 2016 den Mannschaftstitel mit dem Recurvebogen für die Nordhessen und im Einzelfinale war die 39-jährige Annika Paul nicht zu stoppen. „Ich schieße meine erste Saison in Hessen und im zweiten Durchgang lief es für mich mega gut. Das Finale war danach sehr aufregend, denn da kann alles passieren.“, erzählte sie nach ihrem sicheren 7:1 Finalsieg über Yvonne Landsiedel aus Kassel. „Ich wollte unbedingt im Team zusammen mit Susanne Häntsch schießen und wir haben eine DM-Medaille als Ziel.“ Annika Paul hatte mit 544 Ringen das zweitbeste Vorkampfergebnis hinter Yvonne Landsiedel (545) und eröffnete die Finalrunde mit einem Fünfsatz-Erfolg (7:3 gegen Katja Schött vom SV Rixfeld. Danach traf sie auf ihre Teamkameradin Susanne Häntsch, der sie in drei Sätzen (6:0) keine Chance ließ. Im Finale um die Goldmedaille benötigte Annika Paul vier Drei-Pfeile-Sätze bis zum 7:1 Sieg. Den Erfolg für Arolsen rundete Susanne Häntsch mit ihrem glatten 6:0 Sieg im kleinen Finale um die Bronzemedaille gegen Andrea Kemeny vom BSC Hochtaunus ab. 570 Ringe –Die Glanzleistung von Dieter Dehnert Erfolgreiche Titelverteidigungen gelangen in der Recurve-Masterklasse dem Männerteam vom BC Pfeil Treysa mit Jan Heimbeck, Oliver Huber und Uwe Töpperwein, sowie bei den Frauen dem Eberstädter Team mit Yvonne LoManto, Renate Forster und Corinna an Huef. In der Einzelkonkurrenz der Masterklassen (über 50 Jahre) sorgte Dieter Dehnert aus Kassel mit seinem Ergebnis von 570 Ringen für einen der Glanzpunkte und bei den Frauen freute sich Yvonne LoManto für den SV Eberstadt über ihren Titelgewinn. Die erwartete Titelverteidigung glückte Norbert Och vom HSV Götzenhain. Mit 547 Ringen wurde er seiner Favoritenrolle mit 36 Ringen Vorsprung gerecht. Dagegen konnte sich Anita Klostermair aus Seligenstadt auch in diesem Jahr über ihren konkurrenzlosen Sieg bei den Seniorinnen (über 66 Jahre) freuen. Im Nachwuchsbereich überzeugte bei den A-Schülern (12 bis 14 Jahre) mit glänzenden 567 Ringen Phil Lüttmerding vom SV Böddiger, der damit als einziger seiner Klasse die Qualifikationsbedingungen für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften erfüllte. Für die Dietzenbacher Gastgeber verteidigten Hannah Keßler, Olivia Simpson und Cedric Fred Meyer den Mannschaftstitel in der Jugendklasse und bei den Junioren siegten Jan Niklas Steinheimer, Nikola Schubert und Lou Marvin Hausmann. Nach Rang vier im Vorjahr gelang es Hannah Keßler auch den Einzeltitel in der weiblichen Jugendklasse nach Dietzenbach zu holen. Im Vorjahr war Andre Preußner vom SV Nieder-Florstadt Vizemeister in der Jugendklasse, die er in diesem Jahr mit dem Recurvebogen sicher für sich entschied. Vierter Sieg in Folge für Sophie Wollenhaupt. Der erwartete vierte Titelgewinn in Folge gelang Sophie Wollenhaupt bei den Junioren für die PSG Groß-Gerau. Die 19-jährige Darmstädterin setzte sich klar gegenüber ihren Konkurrentinnen durch. „Der zweite Durchgang war richtig gut“, freute sich Sophie Wollenhaupt, die nach der ersten Hälfte des Wettkampfes noch fünf Ringe hinter ihrer Homburger Konkurrentin Anastassia Zaltsberg lag. Mit ihrer furiosen Aufholjagd ließ die PSG-Schützen der bis dahin führenden Homburgerin keine Chance mehr und siegte mit 15 Ringen Vorsprung. „Bei den Deutschen Meisterschaften möchte ich eine Medaille gewinnen“, meinte Sophie Wollenhaupt zu ihrer Zielsetzung.  Für eine Überraschung sorgte Sascha Jourdan von der TGS Walldorf, der bei den männlichen Junioren mit dem Recurvebogen seinen ersten Hessenmeistertitel gewann. Zunächst auf Rang drei nach 30 Pfeilen steigerte sich Jourdan in der zweiten Runde deutlich, während der favorisierte Henning Reyer vom SV Böddiger nicht an seine sehr gute Leistung von der ersten Runde anknüpfen konnte. „Das war meine Bestleistung“, strahlte der 18-jährige Walldorfer nach seinem Sieg, den er in der Schlussphase mit knappen drei Ringen Vorsprung ins Ziel brachte und sich zudem die Fahrkarte zur DM-Teilnahme verdiente. Dorith Landesfeind gewinnt Familienduell gegen die Tochter. In die Reihe der erfolgreichen Titelverteidigungen gesellte sich das Team des SV Böddiger mit dem Compoundbogen bei den Herren. Florian Grafmans, Erik Lüttmerding und Markus Tripp-Noll setzten sich vor den Offenbacher Flobertschützen durch, die zuletzt im Jahr 2016 gewonnen hatten. Der Vorkampf wurde von Florian Grafmans mit 581 Ringen dominiert, doch im Finale musste sich der Favorit mit dem Gewinn der Bronzemedaille begnügen. Dafür überraschte der Zweitplatzierte des Vorkampfs Philipp Becker aus Hanau mit einer starken Finalrunde, die der 29-Jährige mit einem 144:141 Sieg über den Offenbacher Pierre Michel Biko begann. Danach steigerte sich Becker in der 15-Pfeile-Runde auf 147 von 150 mögliche Ringe und ließ damit Stefan Dehnert (142) im Halbfinale keine Siegchance. Damit hatte er sein erstes Goldfinale erreicht, in dem er sich gegen den erfahrenen Offenbacher Björn Bullinger mit 144:143 Ringen knapp durchsetzte. „Zum Schluss war ich mit den Nerven am Ende und ich dachte, den letzten Pfeil verrissen zu haben“, erzählte Philipp Becker und freute sich über seinen ersten Hessenmeistertitel. Bronze holte sich Florian Grafmans mit 146:142 Ringen im kleinen Finale gegen Stefan Dehnert. Nach 14 Jahren gelang es Irene Dotzel, Claudia Fink und Petra Stolz wieder eine Goldmedaille für den BSC Wüster Forst Rüsselsheim in der Teamwertung bei den Frauen zu gewinnen. „Den Titelgewinn verdanken wir unserer ausgeglichenen Mannschaftsleistung. Jetzt hoffen wir, dass die Ringe gereicht haben, um uns für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren“, sagte Irene Dotzel nach der bisher besten Teamleistung einer Rüsselsheimer Damenauswahl bei den Hallenmeisterschaften der Bogenschützen. Alle drei BSC-Schützinnen hatten sich für das Finale der besten Acht qualifiziert, in dem Petra Stolz mit 139:144 Ringen gegen Carolin Landesfeind und Claudia Fink gegen Christine Stohrer mit 138:139 Ringen bereits in der ersten Runde das Aus kam. Irene Dotzel hatte sich zunächst gegen Svenja Pfister aus Breidenbach mit 141:135 Ringen durchgesetzt, scheiterte dann aber deutlich gegen Carolin Landesfeind mit 138:145 Ringen im Halbfinale. Die amtierende Feldbogen-Weltmeisterin vom SV Böddiger hatte damit erwartungsgemäß das Einzelfinale erreicht, in dem sie auf ihre Mutter Dorith Landesfeind traf, die im Halbfinale gegen Christine Stohrer vom SV Dauernheim mit 142:138 Ringen gewonnen hatte. Vorjahressiegerin Janine Meißner weilte bei einem internationalen Turnier im französischen Nimes, so dass es zum nicht unerwarteten Familienduell zwischen Mutter und Tochter Landesfeind kam. „Ich wollte unbedingt gewinnen, habe aber unerwartet schlecht geschossen“, ärgerte sich Carolin Landesfeind nach ihrer knappen 142:143 Niederlage. Dagegen freute sich Mutter Dorith Landesfeind über ihren sechsten Titelgewinn seit 2003.  Zu den erfolgreichen Titelverteidigern gehörte auch Willi Kuttner vom BC Diana Schaafheim. In der Seniorenklasse siegte Kuttner mit dem Compoundbogen vor Klaus-Dieter Braun, der zuletzt im Jahr 2017 den Hessenmeistertitel für den BC Babenhausen gewonnen hatte. In der Masterklasse der Compoundbogenschütze erfüllte Erik Lüttmerding vom SV Böddiger als einziger Starter die Qualifikationsbedingungen für die DM-Teilnahme und gewann mit sicherem Vorsprung die Goldmedaille. Erst bei den Deutschen Meisterschaften wird Jens Asbach ins Geschehen eingreifen. Der Feldbogen-Weltmeister vom BSC Nidderau war in Dietzenbach nicht am Start, hatte aber die DM-Qualifikationsbedingungen bereits erfüllt. Im Nachwuchsbereich kam es bei den Compoundbogenschützen in der Jugendklasse (15 bis 16 Jahre) zu einem spannenden Duell zwischen dem Homburger Linus Keicher und René Lengemann vom TV Weidenhausen. Beide hatten 553 Ringe erzielt und der Homburger gewann den Hessenmeistertitel aufgrund der mit 18:17 mehr erzielten Zehner. In der Juniorenklasse überzeugte Pascal Schmidt vom SV Altmorschen und konnte sich neben der erfolgreichen Titelverteidigung mit 570 Ringen über die DM-Qualifikation freuen. Detlef Kunstein holt sich den Blankbogen-Titel zurück. „Nach Teilnahme an einem internationalen Turnier in Rom habe ich mehr Gelassenheit bekommen“, sagte Detlef Kunstein über seinen Sieg mit dem Blankbogen bei den Herren. Der 47-jährige Hanauer hatte im Vorjahr auf Rang 13 enttäuscht, doch in diesem Jahr gelang dem ehemaligen Deutschen Meister eine deutliche Steigerung um über 50 Ringe. Damit zog er nach Ringen (513) mit dem Meister von 2015, Matthias Stojan vom SV Kaufungen, gleich und gewann den Hessenmeistertitel aufgrund der mit 16:15 mehr erzielten Zehner. Vorjahresmeister Timo Durchdewald vom SV Nieder-Florstadt kam nur auf den achten Rang und verpasste auch die Qualifikation zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. Die erfolgreiche DM-Qualifikation gelang der Korbacherin Simone Kunzel, die mit dem Blankbogen zum dritten Mal nach 2015 und 2016 als Siegerin von der Schießlinie ging. Als Vizemeisterin überraschte Carolin Landesfeind, die erstmals mit dem Blankbogen ins Meisterschaftsgeschehen eingriff. „Nach den Weltmeisterschaften habe ich mehr zum Spaß mit dem Blankbogen begonnen. Ich habe aus beruflichen Gründen nicht mehr so viel Zeit zum trainieren und statt dem Sport steht jetzt der Job im Vordergrund“, erzählte die als Pharma-Regionalleiterin tätige Carolin Landesfeind. Erstmals wurde ein Hessenmeistertitel mit dem Blankbogen in der Masterklasse vergeben, den der Homburger Holger Sonnemann mit einem knappen Vorsprung von vier Ringen gegenüber Frank Plitt aus Kassel gewann. Im Nachwuchsbereich der Blankbogenschützen übertraf Jörn Freund von der SGi Hainstadt die Vorjahressiegerin Tilda Schulz um zwölf Ringe und holte sich damit ebenfalls erstmals den Titel, wie Lisa Tabea Schubert in der Jugendklasse. Die 15-Jährige aus Erzhausen ließ mit 25 Ringen Vorsprung dem Titelverteidiger Alexander Kaiser vom SV Münster keine Siegchance. Jürgen Lippek nach zwanzig Jahren wieder vorn. Nach einer Pause von 20 Jahren gewann Jürgen Lippek vom SV Böddiger zum zweiten Mal den Hessenmeistertitel mit dem Langbogen. Mit 470 Ringen übertraf er die Ergebnisse seiner Konkurrenten deutlich und verwies Detlev Lutz vom SV Oberrodenbach mit fast vierzig Ringen Vorsprung auf den zweiten Platz.

Aus der Website des Hess. Schützenverbandes übernommen.


Hessische Meisterschaft im Freien am (Artikel in Arbeit)

Janine Meißner entscheidet spannendes Finale für sich Zu spannenden Entscheidungen kam es bei den Finalwettkämpfen der Hessenmeisterschaften im Bogenschießen, die im Dietzenbacher Waldstadion ausgetragen wurden. lnsgesamt 339 Bogenschützen beteiligten sich an den Wettbewerben in vier Disziplinen, bei denen 37 Mannschafts- und Einzelsieger ermittelt wurden.
Die beiden Nationalschützinnen Janine Meißner und Carolin Landesfeind sorgten beim Compoundbogenfinale der Frauen für einen der Höhepunkte, als ihr Zweikampf um den Hessenmeistertitel mit dem letzten Pfeil und nur einem Ring Vorsprung zugunsten der 23Jährigen vom BSC Hochtaunus entschieden wurde.
Neue Titelträger mit dem Recurvebogen Mit dem Hanauer Jerome Correia und Susanne Stelzer von VfA Frischauf Eschborn gab es zwei neue Titelträger bei den Recurveentscheidungen in der Herren- und Damenklasse. Nach dem 72-Pfeile-Vorkampf auf 70 Meter Entfernung hatte der BSV Zierenberg mit Rene Lettau, Burkhard Gauding und Dominik Rennert erstmals den Mannschaftswettbewerb gewonnen und die bis 2017 neun Mal siegreichen Titelverteidiger von Blau-Gelb Hanau musste mit Rang drei hinter Vizemeister SV Eberstadt zufrieden sein. lm Hanauer Team hatte Jerome Correia die beste Einzelleistung gezeigt und sich als Fünfter für das Finale der besten Acht qualifiziert. ln der Finalrunde bezwang Correia zunächst den Eberstädter Pascal Forster glatt in drei Sätzen mit 6:0, bevor er im Halbfinale auf Nik Gotta von Diana Ober Roden traf, mit dem er sich ein spannendes Fünf-Satz-Duell lieferte, das im Shoot-Off für den Hanauer entschieden wurde. lm Finale um den Hessenmeistertitel traf Jerome Correia auf den Eberstädter Lukas Reisseri der im Halbfinale mit einem glatten 6:0 gegen den Baunataler Marc Siebert überzeugt hatte. Die ersten beiden Drei-Pfeile-Sätze gingen mit25:21 und 26:25 Ringen an Jerome Correia. bevor Lukas Reisser bei den folgenden Sätzen mit 24:23 und 26:25 Ringen zum 4:4 ausgleichen konnte. Den ent.......

 Aus der Website des Hessischen Schützenverbandes übernommen


Weltcup Bogenschützen in Berlin (17.-20.07.2018)

Knappes Aus für Janine Meissner im Finale. Am Hyundai World Archery Weltcup in Berlin waren mit Janine Meissner, Pia Eibeck und Maximilian Weckmüller drei hessische Bogenschützen beteiligt, der vom 17. Bis 20. Juli 2018 mit der Qualifikation auf dem Maifeld im Olympiapark und dem Finale am 21. und 22. Juli 2018 auf dem Lilli-Henoch-Sportplatz am Anhalter Bahnhof ausgetragen wurde. Unter den 381 Teilnehmern aus 51 Nationen dominierten die Favoriten aus Südkorea, die insgesamt sechs Medaillen, davon zwei Mal Gold gewannen. Für Deutschland holte Lisa Unruh eine 5ilbermedaille im Recurvebogenwettbewerb der Damenklasse.
lm 16-köpfigen deutschen Nationalteam startete der 23jährige Maximilian Weckmüller mit dem Recurvebogen bei den Herren und erreichte zunächst in der Qualifikation mit Rang 29 die Finalrunde. Nach Siegen über den Rumänen Ghenadi Iepuri (6:2) und den Russen Galsan Bazarzhapov (7:3) scheiterte der in Kassel lebende Student der FBG Werratal Eschwege in vier Sätzen mit 2:5 an dem Australier Taylor Worth.
Bei den Frauen hatte Olympia-Silbermedaillengewinnerin Lisa Unruh in der Qualifikation den sechsten Platz belegt und traf in der Finalrunde zunächst auf Mannschaftskameradin Elena Richtet die sie mit 6:2 in vier Sätzen besiegte. Danach setzte sich Lisa Unruh gegen die lnderin Promila Daimary (6:2) und Khatuna Narimandidze aus Georgien (7:1) sicher durch. lm Halbfinale gewann die Berlinerin mit 6:5 gegen Ya-Ting Tan aus Taipeh, bevor sie im Finale um die Goldmedaille gegen die Koreanerin Eun Gyeong Lee in vier Sätzen mit 2:6 unterlag.
Janine Meissner vom BSC Hochtaunus zog mit 682 Ringen in der Qualifikation auf Rang 30 in die Finalrunde mit dem Compoundbogen ein. lhren ersten Wettkampf im Finale verlor die 23-Jährige knapp mit 135:137 Ringen nach 15 Pfeilen auf 50 Meter Entfernung gegen die lranerin Parisa Baratchi und belegte wie Pia Eibeck im Endklassement den 33. Rang.

 

Aus der Hessischen Schützenzeitung  Sep. 2018 übernommen


Hessische Meisterschaft "Bogen 3D" am 01.07.2018 in Kassel-Helsa.

Christian Beck gewinnt 3D-Titel für Hanau. Das Meisterschaftsprogramm der Bogenschützen im Hessischen Schützenverband wurde in diesem Jahr mit der Disziplin ,,Bogen 3D" ergänzt, an der sich auf den Parcours des Feldbogenvereins in Kassel-Helsa in verschiedenen Wettkampfklassen insgesamt 78 Aktive beteiligten.
Bei dem traditionellen instinktiven Bogenschießen auf 3D Nachbildungen aus Kunststoff absolvierten die Aktiven einen Parcours mit verschiedenen Zielen in unterschiedlichen Entfernungen. Die vierfache Hessenmeisterin im Feldbogenschießen, lrene Dotzel vom BSC Rüsselsheim, bewies ihr Können in dieser erstmals auf Landesebene ausgetragenen Bogendisziplin und gewann mit deutlichem Vorsprung den Wettbewerb bei den Frauen mit dem Compoundbogen. Auch der elffache Hessenmeister Christian Beck konnte sich mit einem deutlichen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz im Compoundwettbewerb der Herren durchsetzen. Mit 75 Ringen Vorsprung holte Beck den Hessenmeistertitel für Blau-Gelb Hanau.
Spannender verliefen die Titelwettkämpfe in der Compound-Masterklasse, die von dem Offenbacher Roland Zengerle knapp vor Erik Lüttmerding vom SV Böddiger gewonnen wurde. An ihren Sieg bei den Feldbogen-Hessenmeisterschaften knüpfte die Hanauerin Agnes Werner an und gewann mit dem Recurvebogen auch den 3D-Hessenmeistertitel. Auch bei den Blankbogenschützen konnte sich mit Thomas Bausch vom 5V Mauloff ein Sieger der vorangegangenen Feldbogen-Meisterschaften durchsetzen.

Aus der Hessischen Schützenzeitung  Sep. 2018 übernommen


Landesmeisterschaft Feldbogen am 17.06.2018 in Babenhausen

Manuel Gröhl über die 400 Ringe-Marke. Die erste Entscheidung bei den Hessischen Meisterschaften der Bogenschützen fiel auf den Feldbogenparcours des BC Babenhausen. ln vier Feldbogendisziplinen beteiligten sich 72 Aktive an den Titelwettkämpfen, die auf zwei Parcours mit Scheiben in bekannten und unbekannten Entfernungen entschieden wurden.
Als einziger Aktiver übertraf Manuel Gröhl vom BSC Rüsselsheim die 400 Ringe-Marke und freute sich über den Gewinn seines ersten Hessenmeistertitels mit dem Compoundbogen vor seinem Vereinskameraden lngo Zumbroich, der zuletzt im Jahr 2012 den Landestitel gewann. Bei den Frauen wurde Nationalschützin Carolin Landesfeind mit dem dritten Sieg in Folge ihrer Favoritenrolle mit dem Compoundbogen gerecht. Gegenüber dem Vorjahr steigerte sie sich noch um einen Ring und unterstrich ihre Ambitionen, in diesem Jahr die Qualifikation zur Teilnahme an den Feldbogen-Weltmeisterschaften in Cortina D'Ampezzo zu schaffen. Die erfolgreiche Titelverteidigung mit dem Compoundbogen gelang auch Jens Asbach vom BSC Nidderau, der souverän mit 27 Ringen Vorsprung den Titel in der Masterklasse gewann.
Zwei neue Titelträger gab es bei den Entscheidungen mit dem Recurvebogen. Oliver Obst setzte sich für den BSC Vellmar bei den Herren durch und verwies den Eberstädter Pascal Forster auf Rang zwei, der zuletzt im Jahr 2014 den Hessenmeistertitel gewonnen hatte. Vorjahressieger Christopher Görgen vom BC Oberauroff musste mit dem vierten Platz zufrieden sein. Bei den Frauen dominierte Agnes Werner, die für den SV Blau Gelb Hanau erstmals gewann und die zuletzt in den Jahren 2013 und 2015 siegreiche Eberstädterin Renate Forster auf Rang zwei verwies. Dagegen hielt die Erfolgsserie von Adolf Mohr, der für die 5G Kirberg in der Masterklasse zum vierten Mal in Folge gewann.
Zum dritten Mal nach 2010 und 2013 gewann Thomas Bausch vom SV Mauloff den Hessenmeistertitel bei den Blankbogenschützen und bei den Frauen konnte Manuela Schweigkoffer vom PBC Bürstadt zum siebten Mal seit 2006 den Titel gewinnen. Erstmals siegte in der Blankbogen-Masterklasse Patric Ziel vom 5V Mauloff. Titelverteidiger Thomas Schönbier vom SV Arolsen wurde um 16 Ringe übertroffen und musste mit Rang zwei zufrieden sein.
Nach 2014 und 2016 gewann Michael Burster vom SV Düdelsheim zum dritten Mal den Hessenmeistertitel in der Langbogenklasse. Die beiden Homburger Eddie Roepke und Robert Mache kamen mit Abstand auf die nächsten Plätze.

Auszug aus der Hess. Schützenzeitung vom Sept. 2018


Sportgeräte keine Waffen (Beitrag von Monika Gassner, 07.06.2018)

Seit 20 Jahren selbst Bogenschützin möchte ich hier zum Bogen- bzw. Blasrohrschießen Stellung nehmen. Bogen und Blasrohr sind keine Waffen - es sind Sportgeräte. Eine Waffe ist es nur, wenn ein Geschoß durch einen Lauf getrieben wird.

Zehrn Jahre in der Jugendarbeit eines Schützen- bzw. Bogensportvereins haben mir gezeigt, dass unser anspruchsvoller, auch beruhigender Sport immer mehr jugendliche Anhänger findet. Wir üben einen reinen Präzisions- und Konzentrationssport aus. Sogar Kinder mit ADS haben bereits dadurch profitiert. Wohlwollend sehe ich einen weiteren Fortschritt in der Integration des Bogensports auch in den Schulen. Ein tolles Erlebnis, mit Freude den Pfeil fliegen lassen zu können - bedingt durch intensives Training des gesamten Bewegungsablaufs, der Muskeln, von denen man bislang nichts gespürt hat, des Innehaltens, der Konzentration und der erforderlichen Ruhe in sich selbst. Körper, Geist und Seele befinden sich im Gleichgewicht. Das Ergebnis: Größere Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit sind ein weiterer Pluspunkt. Auch wir sind nicht kriminell (wozu wir des Öfteren abgestempelt werden), wenn wir auf zum Teil lustigen Papierauflagen oder in Bogenparcours auf "Ringejagd" gehen. Viele ehrenamtliche Übungsleiter stellen ihre Freizeit zur Verfügung, um den Kindern den richtigen und verantwortungsvollen Umgang mit Pfeil und Bogen beizubringen. Dabei wird vordergründig immer an Disziplin und Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen geachtet (Grundregel).

Unser Bogensport ist Sport , nicht mehr und nicht weniger gefährlich wie andere Sportarten, mit großen Spaßfaktor. Gerne lade ich die Skeptiker zu einer Bogenschießstunde ein. Wir haben wahrlich eine bessere Lobby verdient.

Monika Gassner, Mömlingen

Presseartikel vom 07. Juni 2018 wurde unverändert übernommen


2. Hyundai Bogen Weltcup in Antalya (Türkei)
 Starke Janine Meißner auf Rang fünf mit dem Compoundbogen
Im türkischen Antalya fand der zweite Bogen-Weltcup in diesem Jahr statt, an dem sich 359 Aktive aus 47 Nationen beteiligten. Dominiert wurden die Wettbewerbe erwartungsgemäß von den koreanischen Bogenschützen, die elf Medaillen, davon vier Mal Gold bei den 10 Entscheidungen gewannen. Das deutsche Team gewann im Recurvebogenbereich in der Damenklasse eine Silbermedaille und belegte damit den zehnten Rang in der Nationenwertung.  Maximilian Weckmüller aus Kassel startete im deutschen Herrenteam, das in der Qualifikationsrunde zunächst den zehnten Rang belegte. Nach einem sicheren Dreisatzsieg mit 6:0 gegen Iran zum Auftakt der Finalrunde scheiterte Weckmüller zusammen mit Florian Kahllund und Carlo Schmitz im Achtelfinale mit 2:6 Sätzen und belegte damit den neunten Rang im Endklassement.  Neben dem 23-jährigen Weckmüller waren mit Pia Eibeck und Janine Meissner zwei weitere Schützinnen in Antalya dabei, die mit dem Compoundbogen in der Damenklasse an den Start gingen. Gemeinsam mit Kristina Heigenhauser waren Eibeck und Meissner als 14. der Qualifikationsrunde ins Finale eingezogen, in dem sie zunächst ein Freilos hatten, dann aber im Achtelfinale an der türkischen Auswahl mit 226:234 Ringen scheiterten.  Im Einzelwettbewerb hatte Pia Eibeck nach der Qualifikation den 42. Rang belegt und scheiterte nach einem Freilos in der ersten Finalrunde gegen Ming-Ching Lin aus Taipeh mit 140:144 Ringen. Besser lief es für Janine Meißner, die in der Qualifikation auf Rang 35 ins Finale eingezogen war. Ebenfalls nach einem Freilos in der ersten Runde besiegte die 23-Jährige vom BSC Hochtaunus in der zweiten Runde gegen die US-Amerikanerin Cassidy Cox mit 148:145 Ringen. Es folgten zwei weitere Siege gegen die Dänin Tanja Jensen (146:144) und Viktoria Balzhanova (144:143), bevor sie im Viertelfinale knapp mit 146:147 Ringen an Paige Gore Pearce (USA) scheiterte und im Endklassement den fünften Rang belegte.  Für die einzige deutsche Medaille sorgte das Damenteam mit dem Recurvebogen. Olympiasilbermedaillengewinnerin Lisa Unruh wurde zusammen mit Elena Richter und Michelle Kroppen erst im Finale um die Goldmedaille von der koreanischen Auswahl gestoppt. Nach Siegen über Indonesien (5:4), Polen (6:0) und Taipeh (5:4) ging das Finale in drei Sätzen mit 1:5 verloren.
 
Die Ergebnisse im Überblick:
Recurvebogen
Herren
1. Korea    2065 - 6 5 6 5

2. Japan    1996 - 6 5 6 3

3. Großbritannien   1974 5 5 5 2 6
9. Deutschland   1982 6 2


1. Woo Seok Lee (Korea)  691 - - 7 7 6 6 6

2. Woojin Kim (Korea)  697 - - 6 6 7 7 2

3. Jin Hyek Oh (Korea)  674 6 6 6 6 6 2 7

17. Maximilian Weckmüller (D) 662 6 6 1


Damen
1. Korea    2053 - 6 6 6 5

2. Deutschland   1960 - 5 6 5 1

3. Taipeh    2002 - 5 5 4 6

 

1. Ksenia Perova (Russland) 663 - - 6 6 6 6 6

2. Hye Jin Chang (Korea)  683 - - 7 6 6 6 6

3. Chien-Ying Lei (Taipeh)  672 - - 7 7 6  2  6


Compoundbogen
Herren
1. Korea    2122 - 237 238 239 235

2. USA    2126 - 231 237 237 229

3. Russland    2102 - 234 231 224 227


1. Mike Schlösser (Niederlande) 713 - - 149 150 149 148 146

2. Kristofer Schaff (USA)  706 - 148 146 146 147 146 145

3. Braden Gellenthien (USA) 713 - - 149 150 145 146 148

 

Damen
1. Taipeh    2070 - 228 227 232 231

2. Indien    2055 - 227 234 233 228

3. Korea    2102 - 228 232 231 227

9. Deutschland   2044 - 226


1. Yesim Bostan (Türkei)  699 - - 147 144 144 143 147

2. Paige Pearce Gore (USA) 698 - - 147 147 147 146 145

3. Shaewon So (Korea)  709 - - 146 146 144 142 148

5. Janine Meissner (Deutschland)682 - 148 146 144 146

33. Pia Eibeck (Deutschland) 679 - 140

Artikel wurde vom Hess. Schützenverband übernommen.